Fachpublikationen
  • "DVS 2019" - Einfluss des Bindemechanismus auf die Verbindungsfestigkeit:

    Einfluss des Bindemechanismus auf die Verbindungsfestigkeit

    Werkstücke lassen sich nur dann stoffschlüssig miteinander verbinden, wenn eine so weitgehende Annäherung ihrer Oberflächen ermöglicht wird, dass sich zwischen ihnen interatomare Bindungen einstellen können. Bei einer Annäherung der Oberflächen auf Abstände unter 4 bis 5∙10-7 mm beginnen die Oberflächen miteinander in chemische Wechselwirkungen zu treten....


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  • "Sondertagung DVS 2019" - Einfluss der Verweilzeit beim Fügen von Funktionselementen:

    Prozesssicherheit beim Fügen von Funktionselementen an pressgehärtete, höchstfeste Werkstoffe trotz unterschiedlicher Ofenverweilzeiten.


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  • "Sondertagung DVS 2019" - Vom Nutzen des Querdenkens:

    Vom Nutzen des Querdenkens

    Querdenken – ein positiv, aber teilweise auch negativ belegter Begriff.
    Was aber genau bedeutet das Wort? Querdenken, d. h. die Analogie laterales Denken geht auf den britischen Mediziner, Wissenschaftler und Schriftsteller Edward de Bono zurück /1/. De Bono definierte neben dem logischen Denken, bei dem Informationen aufeinander aufgebaut werden, das laterale Denken bei dem man springen und eine Lücke ausfüllen könne....


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  • "Forschungsbericht IV/2019" Einsatz von Transformatoren in KE-Maschinen:

    Einsatz von Schweißtransformatoren in KE-Maschinen

    Der Schweißtransformator einer KE-Maschine bestimmt wesentlich deren Betriebsverhalten und damit die Ergebnisse des Schweißprozesses. Bereits in der ersten umfassenden Veröffentlichung zum KE-Schweißen /1/ wird der Transformator eingehend behandelt. Wissenschaftlichen Arbeiten, die das KE-Schweißen in den Jahren danach untersuchten (z.B. /2/, /3/ und /4/), beschrieben exemplarische ihre Ergebnisse auch in Bezug auf den Transformator, d. h. in Bezug auf dessen verschiedene Übersetzungsverhältnisse. Neben dem Übersetzungsverhältnis werden aber keine allgemeingültigen Anforderungen an den Transformator und dessen Einfluss auf das Schweißverhalten beschrieben.
     

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  • "Forschungsbericht III/2019" Parameter- und Prozessüberwachung von KE-Maschinen:

    Mit diesem Forschungsbericht sollen Grundlagen der Überwachung von KE-Schweißprozessen darge-stellt und verschiedene Aspekte von technischen Lösungen beleuchtet werden.
    Im Mittelpunkt stehen verschiedene Überwachungssysteme:

    • die in der Literatur beschriebene und in der Praxis weit verbreitete etablierte Überwachung (eÜw), die sich auf die Auswertung von statischen Parametern stützt.
    • die von Kapkon auf der Grundlage der etablierten Überwachung realisierte ParameterüberwachungLight (PaÜL), die als Standard in jeder Maschine vorhanden ist.
    • das völlig neue System der PrimusProzessüberwachung (PPrÜ), das verschiedene dynamische Parameter überwacht und nach der Methode des „Fingerabdrucks“ auch Hinweise auf Störungsursachen liefern kann, sodass eine einfache Fern-Ursachen-Ermittlung möglich ist.
    • die am Markt eingeführte PQS-Qualitätssicherung.


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  • "Forschungsbericht I/2018" KE-Mehr-Puls-Schweißen von Anschweißmuttern:

    KE-Mehr-Puls-Schweißen von Anschweißmuttern auf 22MnB5 + AS150
    Dr. Hans-Jürgen Rusch und Nicolas Stocks

    Dem Schweißen von Funktionselemente auf pressgehärtetem Stahl mit einer Beschichtung aus AlSi kommt eine zunehmende Bedeutung zu! Seit Jahren gibt es internationale Bemühungen, diesen Bu-ckelschweißprozess für sehr große Stückzahlen sicher und ökonomisch auszuführen. KAPKON entwi-ckelte das Verfahren der „Kombipulsfolge“, das besonders unter Ausnutzung der Theorie des Konden-satorentladungsschweißens (KE-Schweißen) bisher unbekannte Qualitäten der Verbindung erreicht.
     

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  • Dissertation Dr. Hans-Jürgen Rusch:

    Dissertation Dr. Hans-Jürgen Rusch
    Prozesstechnische Anforderungen und elektrotechnisches Design von Kondensatorentladungsmaschinen.
     

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  • "Forschungsbericht II/2018" Kritische Buckelschweißungen:

    Kritische Buckelschweißungen
    Dr. Hans-Jürgen Rusch und Nicolas Stocks

    Eine der häufigsten Anwendungen des Buckelschweißens ist das Schweißen von Funktionselementen, auch häufig als Mutternschweißen bezeichnet. Bei der Beurteilung der Schweißergebnisse bleiben oftmals die Bedingungen, unter denen diese zustande gekommen sind, unbeachtet. Besonders bei kritischen Buckelschweißungen sind aber unbedingt die Voraussetzungen für den Schweißvorgang, aber auch die Art und Weise der Prüfung in die Beurteilung einzubeziehen.
     

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  • Möglichkeiten der Prozessgestaltung beim KE-Schweißen:

    Neue Möglichkeiten der Prozessgestaltung beim KE-Schweißen
    Dr. Hans-Jürgen Rusch
     

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  • Schweißen und Schneiden 2018:

    Die Technologie des Kondensatorentladungsschweißens

    Das Kondensatorentladungsschweißen (KE-Schweißen) verfügt nicht über Parameter, mit denen der Verlauf des Schweißstroms direkt eingestellt werden kann – konstruktive Merkmale des elektrischen Leistungskreises bestimmen den zeitlichen Verlauf der Energiezufuhr. Deshalb wird eine Methode aufgezeigt, um das elektrische Betriebsverhalten analytisch zu beschreiben und die elektrischen Grundgrößen einer KE-Maschine messtechnisch zu ermitteln. Analogien zum mechanischen Kraftsystem, insbesondere zum Wirkmechanismus einer Nachsetzeinheit, lassen sich nutzen, um einen ähnlichen Komplex an Gleichungen aufzustellen, mit dessen Hilfe eine sichere Kalkulation der für den Schweißvorgang notwendigen Anpresskraft möglich wird.
     

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  • Schweißen und Schneiden 2017:

    Widerstandspunktschweißen von Aluminium mit mehrimpulsigem Kondensatorentladungsstrom.

    Das Widerstandspunktschweißen von Aluminiumlegierungen ist Gegenstand zahlreicher Forschungsvorhaben. Neben dem Gleichstromschweißen mit Invertern stehen auch Kondensatorentladungssysteme (kurz KE-Systeme) im Mittelpunkt der Untersuchungen. Besonders die neue Technologie der Mehrkondensator-Stromquelle (als MCS-Technik bezeichnet) schafft die Voraussetzung, um mehrimpulsige Stromverläufe zu erzeugen. Dieser Beitrag beschreibt Ergebnisse von zweiimpulsigen Schweißungen an 5000er Aluminiumlegierungen. Über eine gezielt gesteuerte Energieeinbringung in die Fügezone konnten vorteilhafte Gefügeausprägungen erzielt und gleichzeitig erste Zusammenhänge zwischen der Dimensionierung von Vor- und Hauptimpuls abgeleitet werden. In weiterführenden Versuchen ist auf Grundlage der aktuellen Ergebnisse eine gezielte Reduzierung des Spitzenstroms geplant, um das KE-Schweißen auch als robotergeführte Anwendung ausführen zu können.
     

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